Gering verdienende Deutsche sterben immer früher

Frohe Weihnachten! – Wir schaffen das! Von Michael Morris via Kopp Online
Gering verdienende Deutsche sterben immer früher. 2001 wurden Deutsche mit geringerem Einkommen (weniger als 75 Prozent des Durchschnitts) im Mittel noch 77,5 Jahre alt. Zehn Jahre später liegt ihre Lebenserwartung fast zwei Jahre darunter. Besonders deutlich ist der Rückgang bei Männern in den neuen Bundesländern. Deren Lebenserwartung sank um fast vier Jahre, berichtet die Süddeutsche unter Berufung auf die Deutsche Rentenversicherung und nennt diese Entwicklung »dramatisch.« Was aber sind die Gründe dafür?

Was um alles in der Welt ist in diesen letzten zehn Jahren – also seit 2001 – passiert, muss man sich (nicht nur) angesichts dieser Meldung fragen? Nun, am 11. September 2001 berichtete man der Welt, dass zwei von islamischen Terroristen gesteuerte Flugzeuge in die Twin-Towers des New Yorker World Trade Centers flogen und sie zum Einsturz brachten. Wir alle erinnern uns an die Bilder von 9/11, an die Bestürzung, an die Angst vor weiteren Terroranschlägen dieser Art. Die Tatsache, dass diese offizielle Version der Anschläge des 11. September mittlerweile von so vielen Seiten als Lüge enttarnt wurde, ändert nichts daran, dass sie die Ereignisse unser aller Leben sehr nachhaltig beeinflusst hat. Seit 9/11 ist nichts mehr, wie es war. Seitdem wurden zahlreiche Kriege im Namen des Friedens geführt, Millionen von Kameras auf Straßen und Plätzen installiert und die Reisefreiheit eingeschränkt. Fingerabdrücke, Iris-Scans und Nacktscans sind bei der Ein- und Ausreise aus den USA, England und vielen anderen Staaten »normal« geworden. Freie Meinungsäußerung wird immer öfter unterdrückt und bestraft. Seit zehn Jahren regiert die Angst − Angst vor...  

weiterlesen: http://nyc.de/vFck6s

Kommentare